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Unsere persönliche Schutzausrüstung
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Die Persönliche Schutzausrüstung soll den Feuerwehrmann vor den Gefahren bei und an der Einsatzstelle schützen. In fast jedem Bundesland gibt es andere Schutzanzüge. Der in Bayern heißt "BAYERN 2000" und ist schon seit mehreren Jahren im Einsatz.
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Zu der Persönlichen Schutzausrüstung gehöhren neben dem Schutzanzug ein Helm aus Aluminium der nachleuchtend lackiert sein muss,(es gibt natürlich auch Helme aus Kunststoff neuester Generation) außerdem werden Feuerwehrstiefel getragen, die eine Stahlkappe und -sohle haben müssen.
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Komplettiert wird die Ausstattung durch einen Gürtel (gibt es mit oder ohne Dornenschnalle) und natürlich Schutzhandschuhe. Es gibt sie aus Leder oder aus textilien, die dann z.B. mit Kevlar verstärkt sind (Schnittschutz). Diese sehen Sie unten bei "Atemschutz".
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Hier sehen Sie noch einen Hitzeschutzumhang, der auf Löschfahrzeugen wie dem LF 16/12 zur Standartausrüstung gehört. Er bietet Schutz vor hohen Temperaturen und wird über der Atemschutzjacke getragen.
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Atemschutz
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Für unsere Atemschutzgeräteträger wurden zum normalen Schutzanzug spezielle Überjacken angeschafft, die vor hohen Temperaturen schützen. Sie bestehen aus dem Material "Nomex III" und sind nicht brennbar. Mit diesen Jacken können kurzfristig Temperaturen bis zu 650 Grad ausgehalten werden.
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Auf den folgenden Bildern sehen Sie einen Atemschutzgeräteträger in voller Ausrüstung. Dazu gehöhrt eine Atemschutzmaske (hier eine Dräger Panorama Futura Maske), ein Funkgerät mit Handbedienteil, damit es nicht aus der Tasche genommen werden muß und Schutzhandschuhe aus Textil. Außerdem verwenden wir seit zwei Jahren Helmlampen, damit er die Hände frei hat.
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Hier sehen Sie das eigentliche Atemschutzgerät. Wir verwenden PA 94 Geräte der Fa. Dräger mit Überdrucksystem. Das bedeutet, daß in der Maske ein Überdruck herrscht und somit keine Gase und kein Brandrauch eintreten können (größere Sicherheit). Damit kann der Atemschutzträger ca. 25 Minuten unabhängig von der Außenluft in den Einsatz gehen (er atmet in dieser Zeit ca. 1600l Atemluft). Das Atemschutzgerät wiegt um die 15 kg, dazu kommt noch die gesamte Ausrüstung.
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Außerdem wurde auf diesem Bild noch eine Fangleine im Leinenbeutel geschultert. Sie dient der evtl. Selbstrettung eines Atemschutztrupps. So ein Trupp besteht immer aus mindestens zwei Leuten.
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